Vor allem mit Kugel­schrei­ber, Filz‑, Blei- und Bunt­stif­ten ergrün­det sie das Wesen ihrer Objek­te.

• 1968 in Bad Oldes­loe (Schles­wig-Hol­stein) gebo­ren, auf­ge­wach­sen in Hois­dorf 
stu­dier­te Chemie und ein paar Seme­ster Kunst
wohnt seit 2003 in Bad Soden am Taunus

Künst­le­ri­sche Aus­bil­dung
in der Jugend Unter­richt bei Olga Kun­ci­te und Bri­git­te Klimsa-Frey­berg (beide Ahrens­burg)
1991–1993 : drei Seme­ster Kunst­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Olden­burg (ohne Abschluss)
diver­se Kurse, unter ande­rem bei Rita Weiß­le­der (Frank­furt), Galina Meyer und Romana Menze-Kuhn (beide Sode­ner Kunst­werk­statt), Günter Maniew­ski und Clau­dia Klee (Frank­fur­ter Mal­aka­de­mie)

Schwer­punk­te der künst­le­ri­schen Arbeit
Anre­gun­gen und Motive findet Uta Neu­bau­er in alten Fotos und ande­ren Erin­ne­rungs­stücken, in der Natur und unter­wegs, sowie seit eini­ger Zeit auch in der Dr. Sencken­ber­gi­schen Ana­to­mie in Frank­furt. Sie arbei­tet auch mit Acryl und Gou­ache.

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