Mit meinen Natur­bil­dern möchte ich unsere wun­der­schö­ne Erde wider­spie­geln und an den Betrach­ter wei­ter­ge­ben.

Über die Foto­gra­fie, der Liebe zur Natur und ihre präch­ti­gen Farben bin ich zur Male­rei gekom­men. Durch Abend­kur­se, ins­be­son­de­re im Städel Frank­furt, erlern­te ich die Aqua­rell-Tech­nik. Vor ca. vier Jahren habe ich die Ölma­le­rei ent­deckt und in einem Inten­siv-Ein­zel­kurs die ent­spre­chen­den Schrit­te in dieser Tech­nik gelernt. Viele Bilder in aus­drucks­vol­len Farben sind so ent­stan­den. Auch die Acryl-Male­rei habe ich mir ange­eig­net. Trotz allem lässt mich die Ent­ste­hung eines Bildes mit Aqua­rell-Farben nicht los.

Wäh­rend meiner Aus­lands­auf­ent­hal­te in Ara­bi­en und Afrika sowie auf Urlaubs- und Mal­rei­sen in süd­li­che Länder konnte ich viele Ein­drücke sam­meln, die mich in der Male­rei unter­stüt­zen. Künst­ler, wie van Gogh, Manet, Monet, Gau­gu­in und Nolde inspi­rie­ren mich. Momen­tan beschäf­ti­ge ich mich mit dem Malen von Wäl­dern und ein­zel­nen Bäumen, die mich fas­zi­nie­ren. 

Meine Bilder signie­re ich mit meinem Mäd­chen­na­men Ruth Adam – im Geden­ken an meinen Vater, der Musik, Foto­gra­fie und Male­rei liebte. In ver­schie­de­nen Einzel- und Grup­pen­aus­stel­lun­gen konnte ich bereits meine Bilder der Öffent­lich­keit prä­sen­tie­ren.