Schöp­fe­ri­sche Inter­pre­ta­ti­on und sen­si­bler Umgang mit dem Mate­ri­al führen sie zu har­mo­nisch flie­ßen­den Form­aus­sa­gen. 

Ihre  Skulp­tu­ren in Stea­tit gestal­tet sie frei mit ver­ein­fach­ten Aus­drucks­for­men. Motive sind Men­schen und Tiere mit ange­deu­te­ter Figür­lich­keit. 

Ab 1965 Pla­sti­sches Gestal­ten in Ate­lier­ge­mein­schaft mit Absol­ven­ten der Klasse Prof. Bruno Goller, Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf. 
1966 Buch­do­ku­men­ta­ti­on : „Bil­den­de Künst­ler in Nord­rhein-West­fa­len“, mit der Wand-Skulp­tur in Ton „Säu­len­dia­log“.
Ab 1966 Mit­glied im Düs­sel­dor­fer Kunst­ver­ein ; Begeg­nung und Kon­takt mit Prof. Nor­bert Kricke, Leiter der Düs­sel­dor­fer Kunst­aka­de­mie.

1995 Kunst­för­der­preis der Stadt Schwal­bach a.Ts.
2012 Kunst­preis der Stadt Schwal­bach a. Ts.
Seit 2019 Mit­glied der Sode­ner Kunst­werk­statt e.V.

Einzel- und Grup­pen­aus­stel­lun­gen in Düs­sel­dorf, Mainz, Frank­furt und Main-Taunus-Kreis, Rhein­gau. – u.a. Gale­rie von DOW Che­mi­cal, Deutsch­land / Sam­sung, Deutsch­land / Proc­ter & Gamble / Deutsch­land / Villa Borg­nis, König­stein / Ts. / Gale­rie Hell­hof, Kron­berg / Ts.

Aus­stel­lun­gen mit Armin Scholz : Kur­fürst­li­che Burg Elt­vil­le, Rhein­gau ; Hil­de­gard Forum in Bingen, Rhein­gau ; Rat­haus König­stein i.Ts.; Alt­kö­nigstift in Kron­berg i.Ts.,; Frie­dens­kir­che Schwal­bach a.Ts.; Stadt­mu­se­um Bad Soden a.Ts.; Hotel Favo­ri­te Mainz ; Waas­sche-Fabrik, Gei­sen­heim.

www.kunstscholz-schwalbach.de